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SpVgg Bayreuth SC24

SC24.com – Hauptsponsor der SpVgg Bayreuth in der Saison 2009/10

Die SpVgg Bayreuth ist einer der großen Traditionsklubs in Oberfranken, die im Volksmund auch Oldschdod (regionaler Dialekt für Altstadt) genannt wird.
Bayreuth
Gegründet wurde die SpVgg Bayreuth 1921 als sich die Fußballabteilung des TSV Bayreuth abspaltete. Damals firmierte die SpVgg noch unter dem Namen Tuspo Bayreuth Altstadt. Aus einer erneuten Abspaltung (1925) entstand die Freie SpVgg Bayreuth Altstadt, die jedoch 1933 von den Nationalsozialisten verboten wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Verein SpVgg Bayreuth 1921 e.V. wieder gegründet.

Nach und nach stellten sich auch die ersten sportlichen Erfolge ein. So gelang z.B. 1959 der Aufstieg in die 2. Liga Süd. Dieser gehörte die SpVgg drei Jahre an, ehe die „Oldschdod“ den Abstieg hinnehmen musste. Erst 1969 gelang der Wiederaufstieg in die Zweitklassigkeit (damals Regionalliga Süd). Jedoch musste man die Regionalliga nach dem Abstieg im darauf folgenden Jahr wieder verlassen. Doch die „Oldschdod“ schaffte den direkten Wiederaufstieg und läutete die bis heute erfolgreichste Ära der SpVgg Bayreuth ein. Diese gipfelte 1979 mit dem 2. Tabellenplatz und den damit verbundenen Aufstiegsspielen zur Bundesliga. Hierbei scheiterte SpVgg Bayreuth jedoch nach zwei sehr knappen Begegnungen an Bayer 05 Uerdingen.

Auch im DFB-Pokal sorgte die „Oldschdod“ für Furore. Allen voran in der Saison 1979/1980. Dort schaltete die SpVgg Bayreuth am 12. Januar 1980 den amtierenden deutschen Meister FC Bayern München (1:0) aus. Dieses Datum gilt noch heute als größter Tag in der Geschichte der SpVgg Bayreuth. Erst im Viertelfinale scheiterten die „Oldschdod-Jungs“ an Schalke 04.

Mit der Saison 1981/82 wurde die Zweite Bundesliga eingleisig. In diesem Prämierenjahr schaffte die SpVgg Bayreuth den Klassenerhalt nicht und musste als Tabellenletzter den bitteren Gang in die Bayernliga antreten. Jedoch schaffte die „Oldschdod“ noch zweimal den Wiederaufstieg (1985 und 1987), konnte sich jedoch nie mehr richtig im Profifußball etablieren und musste mit dem Abstieg 1990 das Profigeschäft verlassen. Bis heute schaffte keine Bayreuther Mannschaft den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.

So wurde die SpVgg Bayreuth sogar zweimal in die Landesliga durchgereicht. Erst 2001 konnte man sich in der Bayernliga etablieren und schaffte als Tabellenerster 2004/05 den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Diese Liga konnte man sportlich halten (10. Platz), musste jedoch aus wirtschaftlichen Gründen den Gang zurück in Bayernliga antreten. Dieser gehört die SpVgg Bayreuth seither an. Zwar schaffte die „Oldschdod“ 2007/08 die Qualifikation für die neue dreigleisige Regionalliga, jedoch erhielt der Verein vom DFB nicht die erforderliche Lizenz. In dieser Saison erreichte die SpVgg Bayreuth auch den bislang letzten großen Erfolg: Durch die siebte bayerische Amateurmeisterschaft zog die „Oldschdod“ mit dem Rekordmeister FC Augsburg gleich.

Unter Trainer Klaus Scheer ging die SpVgg Bayreuth mit jungen Spielern aus der eigenen Jugend und der Region in die Bayernliga-Saison 2009/2010. Die Zielsetzung lautet die kurzfristige
Etablierung im Tabellenmittelfeld, sowie mittelfristig der Wiederaufstieg in die Regionalliga.

Trainer: Klaus Scheer
Co-Trainer: Alexander Hofmann
Vorstandsvorsitzender: Dr. Wolfgang Gruber
Teammanager: Wolfgang Mahr
Stadion: Hans-Walter-Wild Stadion (Fassungsvermögen: 20.000)
Trikotsponsor: SC24.com AG

Bekannteste Spieler:
Oliver Hassler, Ingo Walther, Christopher Klaszka, Michael Riester

Bekannte ehemalige Spieler:
Martin Driller, Thomas Gebauer, Michael Hofmann, Armin Veh, Armin Eck, Frank Türr, Michael Tönnies,
Mikheil Sajaia, Gerald Hillringhaus

Bekannte ehemalige Trainer:
Gino Lettieri, Armin Eck, Lothar Emmerich, Wolfgang Mahr, Erich Beer, Uwe Kliemann